Costa del Sol die Sonnenküste grenzt an Gibraltar

Palmenstrand-FotobuchDie Costa del Sol, auf deutsch Sonnenküste in Spanien, ist eine etwa 160km lange Küste in Andalusien. Sie grenzt im Westen an das Campo de Gibraltar, das ist die Mittelmeerküste der Provinz Cádiz und im Osten an die Costa Tropical in der Provinz Granada. Häufig wird die komplette Mittelmeerküste Andalusiens als Costa del Sol bezeichnet, stimmt jedoch nicht. Die Costa del Sol beschränkt sich nur auf die Küste der Provinz Málaga. Dabei wird der Abschnitt im Südwesten von Manilva (bei Estepona) bis Torremolinos (kurz vor der Hauptstadt) als „occidental“, der von Málaga bis Nerja als „oriental“ bezeichnet.

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Handelsfreie Bürgersteige in Asuncion

Natur in ParaguayIn der Asuncioner Landeshauptstadt sollen künftig die Bürgersteige von ausgestellten Verkaufsartikeln geräumt werden. Diese Anornung gab die Bürgermeisterin der Hauptstadt von Paraguay öffentlich bekannt. Dazu gehörten sowohl Reifen als auch sonstige Waren, die die Geschäfte im Großraum von Asunción auf den Bürgersteigen ausstellten. Wie ein Nachrichtenportal in Paraguay schrieb, sollen die Geschäftseigentümer von nun an Strafgelder zahlen, falls sie sich dieser Anordnung widersetzten. Gehwege dürften künftig ausschliesslich nur  von Fussgängern, wie Touristen, benutzt werden.
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Neue Ausstellungen und Akzente im historischen Museum Speyer

Museum SpeyerDas historische Museum der Pfalz in Speyer veranstaltet auch in diesem Jahr wieder Ausstellungen zu populären Themen. Neben einer Schau über das Leben der Samurai folgt im Dezember eine Familien-Ausstellung über die Wikinger. Bereits im vergangenen Jahr lockten allein Attila und die Hunnen und die Piraten-Ausstellung insgesamt 220.000 Besucher ins historische Museum, so die positive Bilanz des Museumsdirektor. Weiterlesen

Hilfe für Obdachlose Indianer

Globus BuchDie Katastrophen-Schutz-Behörde S.E.N. sammelt wegen der anhaltenden Kälte obdachlose Indianer von der Strasse auf. Laut Presseangaben bringen S.E.N.-Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit Beamten der Notfall-Einheit neun-eins-eins obdachlose Indianer in Notunterkünften unter. Weiterlesen

Herbszeit ist Wiesn-Zeit!

SternWenn die Deutschen Seppls in Dirndl und Lederhose zur Arbeit erscheinen, kann das nur eins bedeuten: Es ist wieder Wiesn-Zeit! Was sich in diesen zweieinhalb Oktoberfest-Wochen zwischen dem Spätsommer und Frühherbst in München abspielt, ist schwer zu beschreiben. Sechs Millionen Besucher aus aller Herren Länder, größtenteils in bester bierseliger Feierlaune – da gibt es auch fernab der Bierzelte jede Menge zu sehen und zu erleben. Und auch wenn die „Einheimischen“ immer ganz gerne wegen des Trubels jammern und über die „Zuagroasten“ lästern, die – gekleidet in das, was sie für bayerische Tracht halten – hilflos von ihrem Hotel in München durch die U-Bahnhöfe irren und nach dem Weg „zur Wiese“ fragen: Es ist doch jedes Jahr wieder eine echte Wiesn-Gaudi!

A.F.D.-Kredite auch für Industrie und Handel

In etwa einem Monat wird der Senat darüber entscheiden, welche Wirtschafts-Zweige mit Krediten der A.F.D. gefördert werden. A.F.D.-Leiter César Barreto äusserte sich zuversichtlich, dass die Abstimmung demnächst erfolgen werde. In Zukunft sollen neben der Landwirtschaft auch Industrie-, Handels- und Dienstleistungs-Unternehmen zins-günstige Darlehen von der A.F.D. erhalten können. Die A.F.D.-Kredite haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Laut Barreto benötigten insbesondere die metallverarbeitende Industrie, die Textil-Branche und das Grafikgewerbe finanzielle Hilfe, um Investitionen tätigen zu können.

Umwelt-Skandal am Paraguay-Fluss

Gestern ist auf dem Paraguay-Fluss ein Lastkahn mit 130-tausend Litern Diesel gesunken. Der Diesel-Treibstoff läuft aus und verschmutzt das Wasser. Das Transportunternehmen UABL versuchte zunächst den Unfall zu vertuschen. Erst neun Stunden nach Untergang des Frachters wurde die Staatsanwaltschaft über den Vorfall benachrichtigt. Noch am späten Abend waren die Hilfskräfte im Einsatz, um die Diesel-Fässer zu bergen. Laut Presseangaben ist am Fluss-Ufer in der Nähe von Itá Enramada bereits ein Diesel-Teppich.

Mariscal Estigarribia/La Patria: Brüchiger Asphalt nach La Patria. – Der Gouverneur von Boqueron, David Sawatzky, zeigte sich besorgt über die brüchige Asphalt-Decke zwischen Mariscal Estigarribia und La Patria. Die Asphaltierung der 122 Kilometer langen Strecke kostete 24,5 Millionen US-Dollar. Sawatzky bat Staatspräsident Duarte Frutos auf der Einweihungsfeier in Neu-Halbstadt, diesen Abschnitt ausbessern zu lassen, bevor die Strasse unbefahrbar wird. Die Straße ist Teil des bi-ozeanischen Korridors und soll internationalen Verkehrs-Standards entsprechen. Sawatzky regte an, die Ausbesserungen bald vorzunehmen, während noch an der Zufahrts-Straße nach Loma Plata gearbeitet wird.