Aussenminister startet Auslandsreise

KoernerbroetchenDer paraguayische Aussenminister Héctor Lacognata wird heute seine Auslandsreise antreten. Bis zum 26ten Oktober will Lacognata mehrere Staaten Afrikas besuchen. Die Route führt von Südafrika über Swaziland nach Marokko. Um die bilateralen Beziehungen und die Kooperation zwischen den Ländern zu stärken, wird sich Lacognata bereits heute mit Vertetern für internationale Beziehungen und Kooperation aus Südafrika treffen. Weiterlesen

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Nationales Barock Festival

Musik ParaguayNationales Barock Festival. – Heute beginnt in Paraguay das sechste nationale Festival der Barock-Musik. Es wird von der Kultur-Abteilung der „Universidad del Norte“ organisiert. Wie jedes Jahr, beginnt das Festival mit einer Serie von Konzerten, Konferenzen und Vorlesungen im Hörsaal der Universität. Weiterlesen

Landwirtschaft in Zentral Chaco

Landwirtschaft ParaguayIm zentralen Chaco wird in diesem Jahr eine Fläche von insgesamt 31096 Hektar landwirtschaftlich genutzt. Wie aus Zeitungsangaben verlautet, handelt es dabei vorwiegend um den Anbau von Kafir, Erdnüssen, Sesam und anderen Früchten zur Selbstversorung. In diesem Jahr konnte aufgrund der Dürreperiode mit der Aussaat erst ab Mitte Dezember begonnen werden. Normalerweise wird die Aussaat bereits im Oktober und November gemacht. Weiterlesen

Hilfe für Obdachlose Indianer

Globus BuchDie Katastrophen-Schutz-Behörde S.E.N. sammelt wegen der anhaltenden Kälte obdachlose Indianer von der Strasse auf. Laut Presseangaben bringen S.E.N.-Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit Beamten der Notfall-Einheit neun-eins-eins obdachlose Indianer in Notunterkünften unter. Weiterlesen

Der Holzpreis steigt weiter

Heft StiftDer Holzpreis in der Region steigt. Vor allem Brennholz wird immer mehr nachgefragt. Einzelheiten von Jürgen Leibfarth: Über 50 Euro kostet ein Raummeter Langholz zum Beispiel im Stadtwald. Das ist fast ein Drittel mehr als noch vor fünf Jahren. Ähnlich teuer ist Brennholz auch im Nordschwarzwald. Weiterlesen

Im Streit um Landvergabe keine Lösung in Sicht

Die Regierung hat bisher keine Lösung im Konflikt mit den in der Hauptstadt kampierenden Indianern gefunden. Seit Monaten halten sich verschiedene Indianergruppen in der Landeshauptstadt auf, um von der Regierung Ländereien, sowie den Bau von Schulen zu fordern. Während mehr als 200 Indianer der Ethnie Mbyá aus San Pedro, Canindeyú und Caaguazú auf der Plaza Uruguaya wohnen, kampieren andere unter Zeltplanen auf der Straße vor dem INDI-Gebäude. Sie haben Staatspräsident Duarte Frutos aufgefordert, die katastrophalen Umstände zu erkennen, unter denen sie leben müssen und verlangen Antwort auf ihre Forderungen.