Erster Fall von Maul- und Klauenseuche

In der Umgebung der bolivianischen Stadt Santa Cruz wurde bei einem Rind Maul- und Klauenseuche festgestellt. Kurz nach Bestätigung der Erkrankung am Freitag wurden sämtliche Fleischexporte gestoppt. Der Ort, an dem die Tierseuche aufgetreten ist, liegt etwa 260 Kilometer von der paraguayischen Grenze entfernt. Die Anden-Gemeinschaft hat den grenzüberschreitenden Handel mit Rindfleisch und Milchprodukten sofort ausgesetzt. Laut dem SENACSA-Leiter, Hugo Corrales, sei der Viehbestand in Paraguay bisher nicht betroffen. Die Kontrollen an der Grenze zu Bolivien seien jedoch verstärkt worden. Mi Grenzgebiet zu Bolivien gebe es wenige Viehherden. Erst ab der Estancia La Patria sei der Viehbestand größer. Ein Einschleppen der Krankheit aus Bolivien sei daher praktisch unmöglich. Jedoch würden auch an der Grenze bei Pozo Hondo vermehrt Kontrollen durchgeführt werden. Sämtliche Viehtransporte seien untersagt, bis die Lage im Nachbarland unter Kontrolle sei.

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