Diebstahl von Kisten voller Banknoten in Paraguay

Der Diebstahl der fünf Kisten mit neu-gedruckten 50-tausend Bank-Noten wurde vermutlich auf dem Weg zwischen Buenos Aires und Asuncion begangen. Das ergaben die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte. Einige Scheine aus dem Diebesgut sind bereits in Paraguay aufgetaucht. Der erste Schein wurde am Montag in Salto del Guairá entdeckt. Weitere Banknoten tauchten gestern in Pedro Juan Caballero, Ciudad del Este und Encarnacion auf. Die Zentralbank hatte die Geldscheine in einer französischen Druckerei in Paris drucken lassen. Für den Transport der Lieferung war die Firma AUTOMAQ verantwortlich. Staatsanwalt Sergio Alegre forderte die Firma auf sich zu dem Diebstahl zu äussern. AUTOMAQ war als Vertreter der französischen Druckerei für den Transport der Banknoten verantwortlich. Heute Vormittag soll der Schatzmeister der Zentralbank, Holger Insfran, zu dem Fall aussagen. Auch weitere Verantwortliche der Zentralbank sollen befragt werden. Das Ministerium für Öffentliche Sicherheit wies unterdessen darauf hin, dass sämtliche 50-tausend-Guaraníes-Scheine der Serie C an die Polizei zu übergeben werden müssten. Personen, die unbewusst diese Scheine des Jahrganges 2005 erhalten haben, seien keiner Strafverfolgung ausgesetzt. Sie hätten jedoch die Pflicht, den Fund zu melden und die Scheine abzugeben.

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