8. Lateinamerikanischen Kongress für unterirdische Wasserressourcen

Auf dem 8. Lateinamerikanischen Kongress für unterirdische Wasserressourcen wurde beschlossen, das unterirdische Süßwasservorkommen Acuífero Guaraní effektiv und nachhaltig zu nutzen, um die Wasserversorgung auch für zukünftige Generationen zu erhalten. Über 50 Experten aus dem In- und Ausland nahmen an dem Treffen teil. Das Acuífero Guaraní erstreckt sich auf die Länder Paraguay, Brasilien, Argentinien und Uruguay. Es ist geplant Unternehmen bei der Nutzung durch Fachleute zu beraten, um dieses Ziel zu erreichen. Man will Arbeitsplätze in naturverträglichen Industriezweigen schaffen. Gegenwärtig existiert keinerlei Regelung über die Ausbeutung und Nutzung des Süsswasservorkommens. Der Acuífero Patiño in den Departamenten Central und Paraguarí wird bereits durch Industrie-, Haushalts- und Pflanzengifte verschmutzt. Die Wissenschaftler rieten dazu, das Regenwasser zu sammeln, um einer Wasserknappheit vorzubeugen.

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Internationale Investoren sind an Investitionen in der Betreibergesellschaft für das Ampelsystem  interessiert. Es handelt sich dabei um das Vertriebsunternehmen der Siemens AG für Lateinamerika. Das erklärte der Vertreter der Gesellschaft während seines Besuchs in Paraguay. Er traf sich auch zu Gesprächen mit der ehemaligen Tourismusministerin für Reisen und jetzigen Kandidatin für das Bürgermeisteram in Asuncion  zusammen. Wie er während des Treffens sagte, biete die Technologie  neue Lösungen für die Verkehrsregelung an. Dabei werde das System den Gegebenheiten in der jeweiligen Stadt angepasst. Der Konzessionsvertrag ist langfristig angelegt und die Gesellschaft übernimmt die Investitionskosten und die Verantwortung für die Funktion und Instandhaltung des Systems.

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