Säuberungs- und Kanalisationsarbeiten beim Pilcomayo vergeben

Das Ministerium für öffentliche Bauten hat die Säuberungs- und Kanalisationsarbeiten beim Fluss  Pilcomayo vergeben. Die Arbeiten bestehen aus dem Bau eines Trichters, um die Hochwasser ende Jahr auffangen zu können. Der Kanal soll auch vertieft und gereinigt werden. Für die Durchführung dieser Arbeiten ist der Konzern Montelindo zuständig, bestehend aus dem Unternehmen  und einem mennonitischen Unternehmen. Die Firma ist außerdem auch für den Bau von Brücken und Abwasserkanälen sowie der Erhöhung der Wege in der Gegend von General Díaz verpflichtet. Dadurch soll verhindert werden, dass die umliegenden Siedlungen während der Überschwemmungszeiten im November und Dezember von der Außenwelt abgeschnitten werden. Laut dem Vertrag belaufen sich die Kosten auf 8,8 Milliarden Guaranies.

Brasilianische Drogenschmugglerbanden wollen sich in der Grenz-zone von Paraguay und Brasilien festsetzen. Dadurch wollen sie die Kontrolle über den Schmuggel von Kokain und Marihuana in der Region übernehmen. Dies sagte gestern der Vorsitzende des nationalen Antidrogensekretariats gegenüber einer Zeitschrift. Er behauptete, dass der paraguayische Sicherheitsdienst Informationen besitze, die auf das Primer Comando Capital hinweisen. Diese Bande organisierte die Verwüstungen in Sao Paulo, Brasilien. Außerdem nannte Ibarra auch das sogenannte Comando Vermelho, zu Deutsch: Das Rote Kommando.

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